وَضَرَبَ اللّٰهُ مَثَلًا رَجُلَیْنِ اَحَدُهُمَٓا اَبْكَمُ لَا یَقْدِرُ عَلٰى شَیْءٍ وَهُوَ كَلٌّ عَلٰى مَوْلٰیهُۙ اَیْنَمَا یُوَجِّهْهُ لَا یَاْتِ بِخَیْرٍؕ هَلْ یَسْتَوٖی هُوَۙ وَمَنْ یَاْمُرُ بِالْعَدْلِۙ وَهُوَ عَلٰى صِرَاطٍ مُسْتَقٖیمٍࣖ
Wadaraba Allahu mathalan rajulayni ahaduhuma abkamu la yaqdiru AAala shayin wahuwa kallun AAala mawlahu aynama yuwajjihhu la yati bikhayrin hal yastawee huwa waman yamuru bialAAadli wahuwa AAala siratin mustaqeemin
Übersetzungen
Und Allah prägt das Gleichnis zweier Männer. Der eine von beiden ist stumm und hat über nichts Macht; er ist seinem Herrn eine Last; wo auch immer er ihn hinschickt, bringt er nichts Gutes. Ist er etwa jemandem gleich, der Gerechtigkeit gebietet und sich auf einem geraden Weg befindet?
Frank Bubenheim & Nadeem Elyas
Und Allah gibt (euch) ein (anderes) Gleichnis von zwei Männern an die Hand: der eine von ihnen ist stumm, er hat über nichts Gewalt und ist für seinen Dienstherrn eine Last; wo er ihn auch hinschicken mag - er bringt nichts Gutes (zurück) Kann er dem gleich sein, der Gerechtigkeit gebietet und der selbst auf dem geraden Weg ist
Abu Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul