مَا كَانَ لِبَشَرٍ اَنْ یُؤْتِیَهُ اللّٰهُ الْكِتَابَ وَالْحُكْمَ وَالنُّبُوَّةَ ثُمَّ یَقُولَ لِلنَّاسِ كُونُوا عِبَادًا لٖی مِنْ دُونِ اللّٰهِ وَلٰكِنْ كُونُوا رَبَّانِیّٖنَ بِمَا كُنْتُمْ تُعَلِّمُونَ الْكِتَابَ وَبِمَا كُنْتُمْ تَدْرُسُونَۙ
Ma kana libasharin an yutiyahu Allahu alkitaba waalhukma waalnnubuwwata thumma yaqoola lilnnasi koonoo AAibadan lee min dooni Allahi walakin koonoo rabbaniyyeena bima kuntum tuAAallimoona alkitaba wabima kuntum tadrusoona
Übersetzungen
Es steht einem menschlichen Wesen nicht zu, daß ihm Allah die Schrift, das Urteil und das Prophetentum gibt, und er hierauf zu den Menschen sagt: „Seid Diener von mir anstatt Allahs!, sondern: „Seid Leute des Herrn, da ihr das Buch zu lehren und da ihr (es) zu erlernen pflegtet.
Frank Bubenheim & Nadeem Elyas
Es darf nicht sein, daß ein Mensch, dem Allah die Schrift und die Weisheit und das Prophetentum gegeben hat, als dann zu den Leuten spräche: "Seid meine Diener neben Allah." Vielmehr (soll er sagen): "Seid Gottesgelehrte mit dem, was ihr gelehrt habt und mit dem, was ihr studiert habt
Abu Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul