وَقَالَ الَّذٖینَ اَشْرَكُوا لَوْ شَٓاءَ اللّٰهُ مَا عَبَدْنَا مِنْ دُونِهٖ مِنْ شَیْءٍ نَحْنُ وَلَٓا اٰبَٓاؤُ𐻾نَا وَلَا حَرَّمْنَا مِنْ دُونِهٖ مِنْ شَیْءٍؕ كَذٰلِكَ فَعَلَ الَّذٖینَ مِنْ قَبْلِهِمْۚ فَهَلْ عَلَى الرُّسُلِ اِلَّا الْبَلَاغُ الْمُبٖینُ
Waqala allatheena ashrakoo law shaa Allahu ma AAabadna min doonihi min shayin nahnu wala abaona wala harramna min doonihi min shayin kathalika faAAala allatheena min qablihim fahal AAala alrrusuli illa albalaghu almubeenu
Übersetzungen
Diejenigen, die (Allah etwas) beigesellen, sagen: Wenn Allah gewollt hätte, hätten wir nichts anstatt Seiner gedient, weder wir noch unsere Vater, und wir (selbst) hätten anstatt Seiner nichts verboten. So handelten (auch) diejenigen, die vor ihnen waren. Obliegt denn den Gesandten etwas anderes als die deutliche Übermittlung (der Botschaft)?
Frank Bubenheim & Nadeem Elyas
Und die Götzendiener sagen: "Hätte Allah es so gewollt, so hätten wir nichts außer Ihm angebetet, weder wir noch unsere Väter, noch hätten wir etwas ohne Seinen (Befehl) verboten." Genauso taten schon jene vor ihnen. Jedoch sind die Gesandten für irgend etwas außer für die deutliche Verkündigung verantwortlich
Abu Rida Muhammad ibn Ahmad ibn Rassoul